Die Rolle der Führungskraft: Pädagogisches Solo 3
Wie Markus seine Verantwortung wahrnimmt
17.12.2023 33 min
Zusammenfassung & Show Notes
In diesem Podcast spricht Markus über seine Arbeitsweise als Führungskraft in einer Grundschule. Er betont die Bedeutung einer guten Tagesplanung und sorgt dafür, dass seine Mitarbeiter entspannt durch den Tag kommen. Markus reflektiert über seine Arbeitsweise und erwähnt, dass er manchmal vergisst, die Benachrichtigungen auf seinem Handy auszuschalten. Er beschreibt auch seine verschiedenen Kundengruppen, darunter Kinder, sein Team, Eltern, Schulen und das Referat für Bildung und Sport. Markus erklärt, wie er seinen Tag organisiert und Probleme löst, wie den Mangel an Personal. Er betont die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Lehrern und Erziehern und wie sie gemeinsam die Kinder betreuen. Markus spricht auch über die Suche nach zusätzlichem Personal, um den Kindern beim Lesen zu helfen. Er betont die Bedeutung von Bildung und Erziehung und wie wichtig es ist, dass die Kinder sorgenfrei in die Schule kommen. Markus beschreibt die Herausforderungen, mit denen er als Führungskraft konfrontiert ist, und betont, dass der Auftrag der Schule nicht nur die Verwahrung der Kinder ist, sondern auch Bildung, Erziehung und Betreuung umfasst. Er spricht über die Bedürfnisse der Eltern und wie wichtig es ist, dass die Kinder nach der Schule jemanden haben, mit dem sie sprechen können. Markus beschreibt auch die Abholsituation am Ende des Tages, wenn viele Kinder nach Hause gehen. Er betont, dass es wichtig ist, dass die Eltern jemanden haben, mit dem sie kommunizieren können und dass er versucht, ihre Anliegen zu verstehen. Markus spricht auch über die gesellschaftliche Wahrnehmung von Kindern und Bildung und betont, dass Kinder in der deutschen Gesellschaft nicht genug Beachtung finden. Er fordert eine grundlegende Veränderung des Schulsystems und eine bessere Unterstützung für Lehrer und Erzieher.
Transkript
Herzlich willkommen zum Pädagogischen Duett. Mein Name ist Markus und es ist mal wieder eine
Solofolge. Es freut mich, dass du zuhörst. Herr Timo ist leider krank und jetzt bin ich natürlich
am überlegen gewesen, was mache ich jetzt so aus dem ganzen Aufnahmeding. Ich hatte versucht,
das Ganze mit Video einzubinden, aber das ist... müssen wir mal schauen, wie gut das funktioniert
mit dem Video. Aber ich versuche es auf jeden Fall und habe hier auch schöne Videospuren mitlaufen
und falls euch das interessiert und ich das irgendwo hochgeladen habe, werdet ihr es wahrscheinlich
bei YouTube sehen können und es wird furchtbar aussehen. Ich sitze hier in meinem Keller frisch
nach dem Aufstehen mehr oder weniger, weil mir ist ein Thema eingefallen und bin blass, weil das Licht
kommt von vorne und von oben kommt eine blöde Funzellampe. Aber vielleicht ist es ja trotzdem
für euch ganz nett, mich einfach mal auch im Format zu sehen. Genau, in einem Mikrofon spreche
ich, das andere ist neben mir. Das ist für den Timo. Ich bin auch total ungeübt drin. Ich denke nicht,
dass ich die ganze Zeit in die Kamera schauen werde, sondern immer irgendwo hinschauen. Aber
das kriegen wir schon hin. So viel zum Aufnehmen heute, wie ich mir das mal anders überlegt habe,
kommen wir zum eigentlichen Thema. Ich meine, ihr konntet es im Titel schon sehen. Heute geht es
darum, warum ich als Führungskraft wie arbeite und wie ich arbeite und was mir wichtig ist und
warum mir manche Sachen wichtig sind. Mein Vorhaben dafür ist es, euch heute mitzunehmen
durch einen typischen meiner Tage und ich mache das auch zur Selbstreflexion, weil ich bin aktuell
durch. Es waren harte Zeiten in der Arbeit mit dem Umzug und ihr habt es zum Teil im Podcast
mitbekommen. Ich bin müde. Es ist Jahresende, also so der Startschuss viel vor einem Jahr ungefähr,
als wir in die ganz unmittelbaren Vorbereitungen gegangen sind für den Umzug und die Neukonzeptionierung
und jetzt ist ein Jahr vorbei. Wir sind wieder kurz vor der Weihnachtsfeier und meine Arbeit
massiv verändert. Die von meinen Kolleginnen hat sich massiv verändert und jetzt schauen wir mal,
warum ich eigentlich wie arbeite. Für alle, die gerade zugucken, ich habe gerade noch eine Nachricht
bekommen, weil so geht nämlich mein Tag los. Ich stehe morgens so gegen 6 Uhr auf und mache
mich fertig, wie alle anderen wahrscheinlich auch. Zähneputzen, duschen, anziehen und dann fängt es
an zu vibrieren. Also dann kommen so die ersten Nachrichten von Kollegen, von Kolleginnen rein.
Ich bin krank, ich komme später. Ich meine, ich könnte das natürlich ganz einfach abstellen und
sagen, ja gut, die Nachrichten laufen, bis ich im Büro bin ins Leere, aber ich vergesse das immer.
Warum ich das immer vergesse, kommen wir vielleicht zum Schluss zu, aber ich vergesse es halt. Es
wird übrigens keine Videoaufnahme geben, die Kamera fällt dauernd aus, also ja, wird nichts.
So, einen Schluck trinken. Ein lecker Schwarztee mit Ingwer, damit ich fit bleibe. Gut, also so
zwischen 7 und 8 trudeln dann so die Abwesenheitsmeldungen rein. Um halb 8 steige ich aufs
Fahrrad und fahre Richtung Büro, Richtung Schule. Um 8 sitze ich an meinem Schreibtisch und fange an,
die Tagesplanung zu machen. Wer ist da, wer ist nicht da, von wem wusste ich es vorher schon,
dass er nicht da ist. Welche Aufgaben stehen heute an fürs Team, wer muss in welcher Klasse
unterstützen, wie müssen wir die Pause abdecken, wie machen wir das Mittagessen und von da an mir
Gedanken zuzumachen. Ja, warum mache ich das jetzt? Ich meine, ich könnte ja auch warten und
es mit dem Team gemeinsam überlegen, aber mein Credo ist, dass als Führungskraft jeder soll
möglichst entspannt durch den Tag kommen, nur die Aufgaben machen müssen, für die auch eingeteilt
ist und einfach nicht mehr Trouble haben, als unbedingt notwendig ist. Deswegen bin ich so eine
Stunde vor meinem Team da und mache schon mal so die ersten Grobplanungen. Denn mein Tag wird
wahrscheinlich wie immer ziemlich voll sein, auch wenn mein Kalender gerade noch leer ist. Denn wenn
wir mal so ein Hilfsmittel aus einem eigentlich ganz anderen Bereich nehmen, aus dem Sales-Bereich,
schauen wir uns mal die Kundenfahrtanalyse an. Wer habe ich denn alles als Kundschaft? Und
Kundschaft ist in meinem Fall, wer wird denn über den Tag eine Dienstleistung von mir erhalten,
mit wem werde ich sprechen, mit wem werde ich zusammenarbeiten, also wer ist vielleicht auch
mehr Partner als Kunde, aber generell, wer wird mir denn so am Tag begegnen? Das sind ganz klar
die Kinder. Die Kinder sind meine Hauptkundschaft und deswegen Kundschaft 1. Mein Team ist Kundschaft
von mir, weil auch mit denen arbeite ich relativ viel und eng zusammen und die brauchen auch eine
Dienstleistung von mir, also Kundschaft 2. Kundschaft 3 sind die Eltern, die bezahlen
schließlich zum Teil die Plätze, haben den Anspruch auf eine gute Leistung, haben wir Kundschaft 3.
Kundschaft 4 ist die Grundschule. Auch mit denen kooperiere ich, denen stelle ich unsere
Dienstleistung zur Verfügung, wir sprechen Sachen ab, wir arbeiten zusammen. Kundschaft
Nummer 5 ist die Mittelschule, nur sehr peripher und kurz, beim Mittagessen komme ich dann mittags
drauf. Wen habe ich noch? Ich habe Kundschaft 6, das ist das Referat für Bildung und Sport,
zu denen gehöre ich, auch die wollen was von mir, immer mal wieder, ist also auch, muss ich mit
bedenken, bei der Kundenfahrtanalyse. Dann habe ich noch Projektpartner, die dazugehören, Externe,
also insgesamt so sieben bis acht Parteien, die Institutionen sind oder, ja ich ämme heute,
oder doch Menschen, Institutionen, die über den Tag auf meine Arbeitskraft zugreifen müssen.
So, ja, nehme ich euch mit durch meinen Tag, wie das so stattfindet. Also nachdem ich dann
den Tagesplan gemacht habe und mir überlegt habe, wen ich wo einsetze und ob es überhaupt reicht,
schaue ich, ob wir den benötigten Betreuungsschlüssel haben. Falls wir den nicht haben,
muss ich eine Meldung machen an meine nächste Vorgesetzten, muss sagen, hey Leute, das passt
nicht, wir müssen was machen, dann, wenn wir telefonieren, dann sind wir sozusagen beide
gleichzeitig Kunde und Dienstleister in einer Person, also dann Partner, weil wir eben gemeinsam
überlegen, wie wir dieses Problem lösen können, dass wir nicht genug Personal im Haus haben.
Nächster Schluck Schwarztee. Also überlegen wir, können wir eventuell aus einem anderen Haus
Personal kriegen oder müssen wir die Eltern bitten, ihre Kinder früher oder ganz abzuholen. Gut,
dann haben wir eventuell hier eine Lösung gefunden, zusammen mit kranken Kindern und
allem und hier ein bisschen rumgerechnet, da ein bisschen rumgerechnet, kommen wir dann meistens
so hin, dass wir die Gruppen nicht schließen können. Ich verteile dann eben mein Personal
dementsprechend, das kommt Personal dazu, vielleicht sind ausreichend Kinder krank,
so dass wir gerade unter den Schnitt kommen, der meldepflichtig ist, ist das schon mal abgewendet.
Und dann kommen meine Leitungskollegen ins Haus, es ist übrigens abgesprochen,
dass ich morgens die Frühschicht habe von 8 bis 9, falls auch Eltern was wollen oder eben schon mal
in der Früh jemand was von uns braucht, das ist seit vier Jahren so, das ist auch alles fein und
dann so gegen 9 kommen meine Leitungskollegen, dann machen wir hier schon fix, ich gebe die
Informationen weiter, die ich schon gesammelt habe, ich habe schon das E-Mail-Postbuch geschaut,
weiß was so ansteht, frage dann, wer was macht, meine Leitung teilt eben auch noch ein paar
Aufgaben auf, wir schauen gemeinsam, wie wir den Tag gestemmt kriegen und dann gehen wir in unsere
Teams. Es ist Viertel vor 10 und in einer halben Stunde beginnt die Pause und auch hier begleiten
wir aktuell die Schule, weil die Pause nicht mehr auf dem Gelände stattfinden kann, weil wir immer
noch kein Gelände haben, sondern immer noch in den benachbarten parken müssen und deswegen sind
mehr Aufsichtspersonen dabei. Jetzt sind natürlich nicht nur mehr Aufsichtspersonen dabei, damit mehr
Aufsichtspersonen dabei sind, denn das hätte die Schule auch auf irgendeinem anderen Weg lösen
müssen, aber wir sind der Kooperationspartner und wir haben gesagt, wir sind dabei und betreuen mit
euch gemeinsam die Kinder und einer der Gründe, warum wir das machen, ist eben auch, weil wir
möchten, dass die Teams, das Lehrer- und das ErzieherInnen-Team und das LehrerInnen-Team enger
und besser zusammenarbeiten können und dafür muss man sich kennenlernen und man lernt sich nun mal
gut miteinander kennen, wenn man gemeinsam Kinder beim Spielen betreut und beobachtet. Das war einer
der Hintergründe, warum ich wollte, dass wir die Pausenbegleitung machen können, wurde mir zum
Glück auch genehmigt von meinem Chef und deswegen machen wir jetzt gemeinsam mit den LehrerInnen
die Pause und die sind sich dadurch auch näher gekommen, kennen sich besser und der Kunde Grundschule
ist uns ein bisschen näher gerückt und wurde von einem Leistungsnehmer tatsächlich zu einer
Partnerinstitution. Ich muss mehr trinken heute, weil ich bin auch erkältet. Ich hoffe, ihr hört es
nicht so krass. Es ist 10.15 Uhr, dann kommen die Leute langsam aus der Pause zurück und wir
beginnen damit, also ich beginne dann damit, mit meinem Mensateam zusammen für den Tag die Mensa
herzurichten, weil auch die fällt in unseren Aufgabenbereich, denn hier essen auch drei
Institutionen zum Mittag. Also hier haben wir einmal uns als Koga, der da zum Mittag isst mit 240
Kindern, die Kollegen von der Mittagsbetreuung nutzen die Mensa mit etwas über 100 Kindern und
auch die Mittelschule kommt mit 100 Kindern zum Essen. Und auch hier koordiniere ich dann, dass
es für alle funktioniert, dass jeder das hat, was er braucht, um das Essen von drei verschiedenen
Caterern auszugeben, denn die Stelle, die dafür eigentlich vorgesehen ist, eine hauswirtschaftliche
Betriebsleitung, die haben wir nicht. Aus Gründen, das muss ich nicht näher erläutern, aber wir haben
keine hauswirtschaftliche Betriebsleitung aktuell. Also fällt es mit in den Aufgabenbereich der
Gesamtleitungen des Kogas und damit eben auch in meine, weil zufälligerweise bin ich einigermaßen
gut darin, Prozesse zu organisieren. Also organisiere ich die Mensa und schaue eben,
dass jeder den Löffel hat und dass das Zeug dasteht und die Abläufe so sind, dass es für
alle gut funktioniert und die Kinder eine gute Erfahrung beim Essen machen. Ich würde hier
einfach auf die Frage über das Essen verweisen, warum mir das Essen so wichtig ist. Da muss ich
jetzt nicht stundenlang drüber sprechen. Ich kann vielleicht nur erzählen, dass ich mich im neuen
Prozess, den wir erstellt haben zum Thema Essen, der ein Pfeilblatt geworden ist, ich bin sehr stolz
darauf, selber zitiere. Also vielleicht poste ich den auch. Mal schauen. Muss ich vorher die Adresse
schwärzen, damit ihr nicht alle bei mir vorbeikommt und wisst, wo ich arbeite. Ja und dann begleite
ich diese Mensasituation ab 11.30 Uhr. Vielleicht ist vorher noch ein gemeinsames Gesamtteam für
das ganze Haus, für alle 25 KollegInnen, in dem wir dann rollierend immer die Moderation übernehmen,
vom Leitungsteam. Weil auch hier ist es wieder wichtig, die Menschen müssen sich ja gegenseitig
begegnen. Also die müssen sich sehen, die müssen wissen, mit wem arbeitet sie zusammen. Die brauchen,
auch wenn sie sie nicht zwingend verarbeiten müssen, beziehungsweise daran mitarbeiten müssen,
was will ich eigentlich sagen. Also es ist gut, wenn die Menschen wissen, was um sie herum passiert
im Gesamthaus, also im großen Haus und sich alle mitgenommen fühlen. Weil das ist ein wichtiger
Teil, meiner Meinung nach, für Arbeitszufriedenheit, dass jeder weiß, was eigentlich so passiert gerade
im gesamten Team. Auch wenn sie sonst eher nebeneinander arbeiten, weil es drei einzelne Einheiten
sind. Es ist schön, wenn sie sich sehen und wenn sie eben auch wissen, was in den anderen Häusern
passiert und bei den anderen Leuten passiert. Kurze Trinkpause, Moment. Nein, ich schneide die nicht raus,
weil das Ganze ist ja wie immer live on tape, deswegen bleibt es auch so. Wird nicht rausgeschnippt und die
müssen mein Schlürfen ertragen. Ja, also deswegen machen wir immer noch Gesamtteams, weil es eben
wichtig ist, dass jeder alles mitbekommt. Ja, ich würde nochmal zurückgehen, ich habe einen ganz
wichtigen Teil vergessen. Zwischen halb neun und neun trudelt nämlich auch das Team ein und
sagen alle guten Morgen. Und auch hier ist es wichtig oder es ist mir wichtig, dass ich
auch jeden begrüße, der das möchte oder der soll und ich mit allen, die es brauchen, auch mal
kurz gesprochen habe. Also ich habe immer Zeit für jedes Teammitglied oder ich versuche immer
Zeit zu haben, dass ich jeden sehe und höre und sich jeder wertgeschätzt fühlt.
Es ist jetzt hier ein großes Wort wieder mit der Wertschätzung drin, aber es soll sich jeder
dazugehörig fühlen und ich möchte niemanden exkludieren, wenn ich morgen schon keinen Bock
habe mit den Leuten zu reden, dann geht es nämlich für die meisten ziemlich kacke in den Tag. Denn das
war mir lange auch gar nicht so bewusst. Natürlich hat mein Verhalten als Führungskraft massiven
Einfluss auf den Tag jedes Einzelnen und jeder Einzelnen, die bei mir im Haus arbeitet. Und
deswegen versuche ich auch mich zusammenzureißen, auch wenn ich mal einen schlechten Tag habe und
trotzdem für alle da zu sein, beziehungsweise so transparent zu sein, dass alle wissen, dass ich
vielleicht einfach mal keinen guten Tag habe und dass ich müde bin oder Kopfschmerzen habe oder ich mir
Sorgen um meine Kinder mache oder oder oder gibt ja tausend Gründe, warum man einen nicht so guten
Tag haben kann und hoffe eben, dass ich auch solche Tage gut mit meinem Team zusammen rumkriege. So,
zurück zum Essen. So, jetzt habe ich diese Riesen-Mensa mit den 400 Plätzen und da ist es
meine Aufgabe als Teamleitung, das pädagogische Fachpersonal, das dann da arbeitet, die Kinder
zu betreuen, die Kinder da betreut, zu unterstützen, mit den Menschen, die die Ausgabe betreuen,
zu koordinieren, die drei Institutionen untereinander zu koordinieren und wenn es gut
läuft, noch die Reste, wenn alle gegessen haben, so unter den anwesenden Mensa-Nutzern zu verteilen,
dass nichts übrig bleibt. Das ist dann doch immer relativ viel zu tun bis um zwei, bis dann die
Mensa geschlossen wird und alles aufgeräumt ist. Und auch hier ist es wieder, gibt es wieder für
mich ganz viel um soziales Miteinander, darum, dass sich alle Menschen in der Einrichtung,
in der ich bin, willkommen fühlen, dass jeder so sein kann, wie es für die Person am besten ist,
dass auch jeder zumindest mal ein Stück weit so arbeitet, dass es allen damit gut geht,
wie sie arbeiten, dass sich niemand verstellen muss, solange er sich eben an die Regeln im
Haus hält und an die Werte und Normen, die ich in der modernen Pädagogik habe oder möchte,
sondern in der Pädagogik, wie wir sie bei uns im Haus durchführen, wohlfühlt und darin auch
widerfindet. Und auch hier ist, wie gesagt, vorhin wieder haben wir ganz viele Menschen,
die Leistung, eine Leistung, eine Dienstleistung von uns brauchen. Hier ist es jetzt das
Verfügungstellen der Mensa und des Materials, aber eben auch ein bisschen sehe ich es dann als
meine Aufgabe, soziales Schmiermittel zu sein. Also dafür zu sorgen, dass die Menschen der
verschiedenen Institutionen zusammenkommen, auch hier wieder einen Ansprechpartner haben,
kurz mal mit jemandem sich austauschen können, mal auch was Nettes hören, weil so viele nette
Sachen hören die Mittelschüler leider nicht und auch die Lehrer der Mittelschule hören nicht so
viele nette Sachen über die ihnen anvertrauten SchülerInnen, sondern es gibt oft Beschwerden.
Da war der nächste Schluck. Und auch da sehe ich eben gerade die Aufgabe beim Mittagessen,
dass sich jeder willkommen fühlt und dass, wenn die Grundschule noch genug Essen übrig hat,
die Mittelschüler auch satt werden können, wenn es bei ihnen nicht gereicht hat, weil die einfach
einen Tag mehr Hunger haben oder die fünfte, sechste Stunde Sport war und dann kommen sie zum
Essen und dann gibt es halt für jeden 280 Gramm Lasagne. Ich habe keine Ahnung, wie es berechnet
wurde jetzt bei denen und sie haben danach noch Hunger und wir haben genug, gibt es halt noch
eine Portion Käsespätzle von uns. Und auch die Erwachsenen kommen bei uns vorbei zum Essen,
weil das Essen ist ein Ort des Austausches und ein Ort des Miteinanders. Und dann trete ich
doch schon wieder viel länger über das Essen, als ich eigentlich wollte. Auf jeden Fall ist das
einer der Gründe, warum mir der Mensabetrieb so wichtig ist und warum ich den auch nicht
abgeben möchte, damit es einfach funktioniert für alle und alle Institutionen da friedlich
zusammenkommen können und es keine Konflikte gibt. Und dafür braucht es meiner Meinung nach
eine Führungskraft, die das Ganze in die Hand nimmt und verantwortlich koordiniert,
dass eben auch solche Begegnungsprozesse gut laufen und stabil moderiert sind. So,
dann haben wir es 2 Uhr. Was mache ich normalerweise um 2 Uhr? Also wenn genug Leute im Haus sind,
habe ich um 14 Uhr Verwaltungszeit. Wenn nicht genug Leute im Haus sind, dann schaue ich,
was gemacht werden muss, hoffe nicht nur bei mir im Lernhaus, übernehme Hausaufgaben,
bin also auch mal ein bisschen am Kind, also was heißt ein bisschen am Kind, während des Essens
war ich auch die ganze Zeit am Kind. Aber habe hier nochmal ein bisschen intensiveren Kontakt
mit Kindern, unterstütze bei den Hausaufgaben noch bis um 3 und dann ist wieder selbstgestaltete
Bildungszeit und hier ist es dann schon auch meine Aufgabe für die Kinder da zu sein und
mich eben mit den Kindern zu beschäftigen, aber eine andere Aufgabe ist eben auch hier
und über den ganzen Tag Dienstaufsicht und Fachaufsicht zu machen. Also wenn mir irgendwas
auffällt, was jemand in meinem Team besonders gut gemacht hat, dann werde ich das ansprechen,
dann werde ich vielleicht im Laufe des Tages kurz sagen, die Situation hast du echt toll gemacht,
das fand ich super, das war ja genauso, wie wir es besprochen haben, vielleicht kurz reflektieren,
wenn Zeit ist, wie ging es dir damit oder eben auch Sachen wahrzunehmen, die wir anders besprochen
haben und nachzufragen, in der Situation hast du so und so reagiert, warum? Willst du es mir
erklären? Was war denn da los? Wir haben das doch anders besprochen. Also damit mein Team eben auch
direktes Feedback bekommt, warum es sich in welcher Situation so verhält. Also sprich auch
da wieder eine aufmerksame Leitung zu sein und einfach meine Augen bei meinem Team zu
haben und ihnen wertschätzend Feedback zu ihrer Arbeit zu geben, so oft wie mir das eben möglich
ist und nötig erscheint. Denn auch hier kommt wieder dieses, was oft gefordert wurde, dass
Regeln für alle gelten. Ja, es gelten Regeln für alle, aber es gibt immer Ausnahmen und es gibt
Ausnahmen aus Gründen und es gibt, also so eine große Gruppe Menschen zu führen, erfordert meiner
Meinung nach ganz viel Fingerspitzengefühl und ganz wenig Regeln, die für alle gelten,
sondern man muss eben viel miteinander sprechen, viel aushandeln, viel schauen, okay, warum verhält
sich jetzt eine Person in einer Situation so, wie sie es tut, darüber sprechen, zu sagen, ja,
das hast du jetzt so gemacht, aber wir haben es anders besprochen und ich möchte bitte,
dass du es so und so machst und dann eben auch so lange erklären und darlegen, warum es einem
wichtig ist, bis es auch verstanden wurde. Also ich möchte jetzt nicht sagen, gerade in einem
pädagogischen Prozess, in einem langwierigen Arbeitsprozess hilft es mir nichts, wenn ich
sage, du machst es so und so, dann wird es auf eine Art gemacht, wie ich es haben will, aber ohne,
dass die Leute da dahinter stehen, also ohne es authentisch zu meinen, ohne Herz und dann können
sie es auch einfach gleich bleiben lassen. Deswegen ist es dann manchmal eben auch langwierig und
langfristig und anstrengend, Prozesse zu verändern, denn irgendetwas, was sich eingespielt hat, was an
und für sich gut funktioniert, was jetzt auch niemandem erstmal schadet, zu ändern, ist ein
bisschen wie Öltanker umdrehen und auch hier, nur weil es jemandem nicht schadet, heißt es auch nicht,
dass es jemandem hilft. Also so ein neutrales Level zu arbeiten, ist aktuell vielleicht auch nicht das,
was wir brauchen, sondern wir brauchen, es kam gerade die PISA-Studie raus und wir sind Teil
des Bildungssystems als Erzieher, Erzieherin, Kinderpfleger, egal was, jemand, der mit Menschen,
mit jungen Menschen arbeitet, wir sind Teil des Bildungssystems und müssen uns dementsprechend
auch alle hinterfragen. Ist die Art und Weise, wie wir aktuell arbeiten, förderlich für die Zukunft
dieser jungen Menschen oder brauchen die mehr Bildungsunterstützung, als wir aktuell geben
können und manchmal bedeutet Bildungsunterstützung im Nachmittagsbereich bei uns auch, dass wir
Probleme noch aufarbeiten, die die Kinder vielleicht am Vormittag mitgebracht haben,
dass wir viel sprechen, dass wir Beziehungsangebote machen, dass wir Zeit für die Kinder haben,
damit die bereit sind, am Unterricht teilzuhaben. Da ist jetzt erstmal vollkommen hinfällig,
was ich jetzt vom Bildungssystem halte und davon, wie der Unterricht stattfindet,
aber dann ist es einfach unsere Aufgabe an der Grundschule dafür zu sorgen, dass die Kinder im
System gut lernen können und dafür müssen wir uns Zeit nehmen und brauchen genug Personal,
womit ich angefangen habe zu schauen, wer ist da, wer ist nicht da. Das ist ja ein stetiges
Problem. Wir haben einen Personalmangel, der Personalmangel macht die Leute krank,
die Leute fallen aus und ich wollte gar nicht über Pisa reden, aber das ist vielleicht heute
mal so mein gesamtes Gedankenkonstrukt, was ihr mitbekommen dürft zu über den Tag,
weil ich brauche Menschen, ich brauche viele Menschen in diesem System, die für die Kinder
da sind, die den Kindern zuhören, die mit den Kindern eine Einzelarbeit machen können,
um sie abzuholen, wo sie sind, ihre Probleme mit ihnen zu bearbeiten, zu lösen oder manchmal auch
einfach nur, um mit ihnen 10 Minuten zu lesen. Oh, jetzt bin ich gleich in der Personalakquise,
weil auch das ist noch Teil meines Jobs. Also aktuell bin ich auf der Suche nach Hausaufgaben
helfen, die mit den Kindern lesen üben, weil so schlecht, wie die deutsche Jugend lesen kann,
ist es auf jeden Fall nicht förderlich, um auf dem Weltmarkt konkurrenzfähig zu bleiben,
wenn ich mal ganz pathetisch ausdrücken möchte. Moment, kurzer Schluck. Also auch hier ist wieder
eine der Sachen, die ich irgendwo im Laufe des Tages mache, zu schauen, wo kriege ich denn noch
zusätzliches Personal her, weil das Geld ist zumindest mal bei mir im System da, um Leute zu
bezahlen für hier eine Stunde, da eine Stunde, damit immer jemand zum Lesen am Ort ist. Also
Lesen ist gerade so mein Hauptschwerpunkt, deswegen habe ich es jetzt mehrfach erwähnt.
Und auch der sozial-emotionale Teil muss eben bearbeitet werden mit den Kindern und dann hilft
es manchmal, wenn du einmal in der Woche eine Lesepartner hast, die vorbeikommt und eben das,
die eine Person ist, zu der sich dann vielleicht Kinder setzen können, um mit ihnen zu sprechen
und beim Lesen Kontakt zu knüpfen, weil es eine ganz kleine Situation ist. Und das wäre schon
möglich, auch in dem großen System, in dem wir arbeiten, wenn genug Leute da wären. Also das
ist auch dieser ständige Kampf, der als Führungskraft zu kämpfen ist. Wie schaffe
ich es denn überhaupt, unseren Auftrag noch auszuführen? Und ich höre immer wieder, ja,
der Auftrag ist ja vom Koga, also das Münchner Modell wäre Verwahrung, aber so ist es ja nicht.
Also so ist es zumindest für mich nicht. Also gesetzlich geregelt sind wir immer noch dafür
da, um zu bilden, zu erziehen und zu betreuen. Und da steht betreuen ja nicht umsonst an letzter
Stelle oder an erster Stelle bilden und dann zu erziehen. Das ist, wenn ich alleine bin,
dann fange ich das Schwafeln an. Also mir ist es mit dem Bilden schon immer noch sehr,
sehr wichtig. Und Bilden ist ja nicht das nur, also Bilden ist in unserem Fall eben auch die
Grundlage zu schaffen, dass die Kinder sorgenfrei in der Schule sind und sich ihre Sachen, dass sie
gerne kommen, dass sie jemanden haben, mit dem sie sprechen können, wenn es mal nicht so gut
läuft. Denn in einer Stadt wie München, da sind ganz viele Familien beide berufstätig und manche
kommen irgendwie um sechs nach Hause und da gehen die Kinder um fünf bei mir aus der Einrichtung
und es ist noch niemand da, bei dem sie sich andocken können zu Hause. Und wenn die Eltern
dann zu Hause sind, ich kann es von mir selber, sind wir Eltern fertig und wollen eigentlich
vielleicht noch nett mit unseren Kindern reden, eine Geschichte vorlesen und dann ins Bett und am
nächsten Tag geht der Struggle von vorne los. Das ist alles keine Idealsituation, aber es ist
die Situation, mit der wir umzugehen haben im Bildungssystem und wo wir als familienergänzende
Einrichtungen eben unsere Kundschaft da abholen müssen und ihnen das geben müssen, was sie
brauchen. Und manchmal wissen sie gar nicht so genau, was sie brauchen, weil ich weiß das oft
leider auch nicht so genau, was sie brauchen oder denke nur, es zu wissen. Das funktioniert
die letzten Jahre ganz gut. Ja und so ist eben mein Tag aufgebaut. Gegen vier haben wir dann die
große Abholsituation und ganz viele Kinder gehen nach Hause und auch hier ist es wieder wichtig,
dass irgendjemand von den Erwachsenen dabei ist, falls die Eltern noch mal eine Frage haben, was
weitergeben wollen, denn es ist gar nicht so einfach für Eltern, ihre Kinder den ganzen Tag
in irgendwie so einem großen Haus zu lassen, wo sie nicht reinschauen können, wo sie nicht so
genau wissen, was passiert, wo sie auf die Erzählungen ihrer Kinder angewiesen sind und da
ist es eben wichtig, dass sie auch Erwachsene treffen und dass es einfach deckungsgleich ist
mit dem, was ihre Kinder erzählen oder wenn es nicht deckungsgleich ist, dass sie jemanden haben,
den sie kontaktieren können, wo sie nachfragen können. Ja und dann endet mein Tag so zwischen
fünf und sechs, wenn ich nicht noch mal irgendwie einen Elternabend drin habe, wo ich dann bis halb
zehn vielleicht da bin, um mit Eltern noch mal zu sprechen und hier auch zu hören, was den Eltern
wichtig ist, weil so oft kriege ich den Teil der Kundschaft leider gar nicht zu sehen, wie ich
vielleicht müsste, die Elternschaft und auch das ist für mich wichtig zu wissen, was beschäftigt
die Eltern, was brauchen die Eltern, was sind da die Sorgen, Nöte, Ängste, die sie haben wegen
ihren Kindern. Ganz oft sind es leider die Noten und ich würde mir wünschen, es ist was anderes,
aber es ist so. Ich meine, unser System ist notenbasiert, ist bewertungsbasiert und auch
damit muss ich umgehen, aber auch hier muss ich den Eltern dann manchmal erklären oder sagen,
ja, ihr Kind schreibt leider schlechte Noten, aber es liegt jetzt nicht daran, dass es nicht
lernen will, sondern es kann gerade nicht lernen, weil es ganz andere Themen beschäftigt und wir
versuchen die am Nachmittag zu bearbeiten und sie dabei zu unterstützen, die Themen auch in der
Familie zu bearbeiten. Irgendwann bin ich dann zu Hause und sehe dann meine eigenen Kinder und je
nach Tag, wenn ich dann mal wieder vergessen habe, mich beim Kommunikationstool der Einrichtung
abzumelden, kann es auch sein, dass ich um 21 Uhr noch eine Nachricht von Eltern sehe und ich
schaffe es dann nicht immer, die wegzuwischen und zu ignorieren, bis zum nächsten Morgen,
manchmal schon, manchmal nicht, ist auch hier wieder tagesformabhängig und manchmal,
wenn ich ganz wahnsinnig bin, dann antworte ich sogar noch drauf. Das kommt inzwischen fast gar
nicht mehr vor, denn der ganze Tag, wie ich ihn euch gerade beschrieben habe, der zehrt schon an
meiner Gesundheit. Also ich merke, ich bin ziemlich durch, ich bin ziemlich erschöpft. Es ist sehr,
sehr viel, wenn man versucht, in einem System, was nicht mehr richtig funktioniert, eine gute
Arbeit zu machen für die Kinder am Ende, denn darum geht es, dass am Ende die Kinder gut aus
dem System Schule ins Leben gehen können, in ein Gesellschaftssystem, das sich für Kinder
nicht interessiert, weil das kommt nämlich hinten raus, das ist nämlich auch ein gigantisches
Problem, auch für Eltern, dass der deutschen Gesellschaft Kinder nicht wichtig sind. Also
wir sind total über den PISA-Schock, also wir haben den nächsten PISA-Schock, sind total irritiert,
alle außerhalb, warum wir so schlecht sind, wir haben doch so viel getan und wir bewerten doch
so viel und wir geben den Kindern so viel Möglichkeit zu lernen. Ja, das mag vielleicht
sein, das mag manchen Menschen so vorkommen, aber es interessiert halt niemanden. Also Kinder sind
nicht von Interesse, sonst hätten wir schon das Wahlalter ab 16, hätten genug Kita-Plätze,
die Lehrer und Erzieher würden besser bezahlt werden, es würde besser vergütet werden. Ich
meine natürlich LehrerInnen und ErzieherInnen. Wir hätten nicht eine gigantische Debatte darüber,
ob jetzt Gender wichtig ist oder nicht, wir hätten eine gigantische Debatte darüber, wie wir unser
Schulsystem wirklich ändern können, von Grund auf. Wir würden uns anschauen, also ich tue das,
aber die Gesellschaft würde sich anschauen, in welchen Ländern läuft es denn gut und aus
welchen Gründen läuft es gut und nicht nur irgendwelche Bildungsexperten, sondern der
Regierungschef würde das machen. Also es ist meiner Meinung nach, wäre das Chefaufgabe zu
sagen, hey, ich habe hier einen immer kleiner werdenden Teil der Gesellschaft, nämlich junge
Menschen, denen ich keinen guten Start ins Leben offerieren kann. Woran liegt es denn, wie können
wir besser werden? Aber da habe ich nicht das Gefühl, dass das für irgendjemanden besonders
interessant ist, der ganz, ganz weit oben in unserer Demokratie ist. Ich glaube, das ist ein
schönes Jahresende für den Podcast, für das pädagogische Duett. Nein, ist es nicht. Also meine
Arbeit macht mir sehr viel Freude und ich gehe auch immer gerne hin, aber das sind so die Gedanken,
die mich durch den Tag treiben. Also wie sorge ich dafür, dass es für alle Menschen, mit denen ich
am Tag in Kontakt komme, ein guter Tag wird oder zumindest kein schlechterer Tag, weil ich kann
die Tage, glaube ich, nicht verbessern, aber ich kann sehr wohl die Tage von Leuten verschlechtern
und ich bin mir bewusst, dass es meiner Macht ist und deswegen möchte ich das möglichst selten machen.
Manchmal gehört aber auch das zu meinen Aufgaben dazu, dass ich Leuten sagen muss, dass ihre Arbeit
aktuell nicht dem entspricht, wie wir es vereinbart haben, was bei uns am Ort wichtig ist und versuche
dann auch zu sagen, okay, wie kommst du, was brauchst du, damit deine Arbeit wieder besser
zum Klientel passt, zum Haus passt, zu dem, was wir alle brauchen und damit am Ende auch die Person mit
ihrer Arbeit wieder zufrieden ist. Das sehe ich als meine große Aufgabe, als Führungskraft, wie schaffe
ich es, dass die Umstände so sind für alle Kunden, ich bleibe bei dem Begriff, also wie schaffe ich
das am Ende des Tages für die gesamte Kundschaft, die Umstände so sind, dass alle einigermaßen
zufrieden ihren Tag bei uns beenden können. Das waren jetzt aber auch die Schlussworte,
diesmal war es eine lange Solo-Folge. Für diese Folge und damit auch fürs Jahr 2023,
ihr findet uns unter www.pädagogisches-diät.de, seit gestern Abend auch auf Threads, das war der
Freitag, weil es jetzt freigeschaltet ist, also findet ihr jetzt mich, weil der Team
ist auf Social Media nicht aktiv, auf Instagram, auf Threads, auf Blue Sky, auf Twitter und auch
bei Mastodon, also eigentlich überall und die E-Mail-Adresse von uns habt ihr auch. Schreibt
gerne, gebt gerne Feedback, ich freue mich total über Feedback zu den Solo-Folgen, bei denen bin
ich mir eh immer relativ unsicher und damit wünsche ich euch frohe Weihnachten und einen
guten Rutsch. Bis bald, ciao, ciao.
Untertitel im Auftrag des ZDF für funk, 2017